Start-up Programme

Das Unicorn bietet nicht nur Infrastruktur, sondern unterstützt auch Innovationsprojekten am Campus der Uni. In Kooperation mit PartnerInnen aus der Universität und darüber hinaus bieten wir einiges an Unterstützung. Auch regelmäßige Events & Talks mit spannenden Gästen stehen am Programm.

Start-up Werkstatt
  • Die Start-up-Werkstatt richtet sich an alle MitarbeiterInnen der Universität Graz mit Gründungs- und Innovationsideen und ist thematisch offen. Gemeinsam mit ExpertInnen werden die eigenen Ideen konkretisiert und innerhalb weniger Monate zu einer prototypischen Umsetzung gebracht.
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Spin-off Lab
  • The Unicorn spin-off lab is aimed at all researchers who would like to set up their own business based on their research idea and offers coaching, mentoring and international networking together with partners from industry including an individual project plan and an early follow-up strategy.
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Urban Tech
  • Urban TECHs Vision besteht darin, zur Erhöhung der Wett­be­werbs­fähigkeit von europäischen Industrien in den Sektoren Health Tech, Greentech und Smart City beizutragen. Für die besten Lösungen aus diesen Bereichen stehen bis zu 54.350 Euro pro KMU oder Start-up und weitere Leistungen zur Verfügung.
Open Call Urban Tech
Industrie x Unicorn
  • Kooperation mit der IV Steiermark
  • Synergien zwischen Start-ups und Industrie
  • Bürofläche im Unicorn als IV Space für Start-ups
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Lunch Talk: Innovation
  • Regelmäßiger Lunch Talk
  • Austausch über die aktuellsten Themen aus der Start-up- und Innovationsszene
  • Bei Interesse einen Vortrag im Unicorn zu halten, kontaktiere uns bitte unter office@unicorn-graz.at
I-CARE-SMART
  • EU-Projekt: Entwicklung von innovativen Produkten und Dienstleistungen in der Altenpflege
  • Bereiche: Struktur, Barrierefreiheit, Mobilität & Gesundheit und soziale Kontakte
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Start-up Werkstatt

Die Start-up-Werkstatt richtet sich an alle MitarbeiterInnen der Universität Graz mit Gründungs- und Innovationsideen und ist thematisch offen. Gemeinsam mit ExpertInnen werden die eigenen Ideen konkretisiert und innerhalb weniger Monate zu einer prototypischen Umsetzung gebracht.

Ziel & Umsetzung
  • Ziel der Start-up-Werkstatt ist die Umsetzung eines ersten Prototyps in Form eines physischen / digitalen Produktes oder Dienst­leistungs­konzeptes. Dafür wird gemeinsam mit MentorInnen und Coaches aus der Praxis ein Leitfaden erstellt und an der Umsetzung gearbeitet.
Idee
  • Die Idee muss inhaltlich nicht mit dem eigenen Tätigkeitsbereich an der Universität verwandt sein. Falls zeitlich notwendig, kann mit Zustimmung der/des Vorgesetzten bis zu 50 Prozent der eigenen Arbeitszeit in das Gründungsprojekt investiert werden.
Ablauf
  • Bewerbung bis 30.04.2022
  • Auswahlverfahren Mai 2022
  • Start ab 01.Juli 2022 und Umsetzung bis zu sechs Monate

An wen wendet sich das Programm?

An alle MitarbeiterInnen der Universität Graz mit eigenen Gründungs- u. Innovationsideen.

Wie viele Projekte werden unterstützt?

Im aktuellen Durchgang der Start-up-Werkstatt werden bis zu drei Projekte unterstützt.

Bewerbung Start-up-Werkstatt

Ein befülltes Bewerbungsformular, ein Lebenslauf mit Foto je Teammitglied und optional gerne auch ein kurzes Bewerbungsvideo unter startup-uni.at/fellowship hochladen. Falls Arbeitszeit verwendet werden soll: Einverständniserklärung Vorgesetze(r)

FAQs Start-up-Werkstatt

Bei der Art der eingebrachten Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Bei der Beurteilung der Idee stehen die Realisierbarkeit und das Marktpotential im Mittelpunkt.

Das macht nichts. Hier geben unsere Coaches die entsprechende Hands-on-Unterstützung.

Es wird empfohlen vor einer Bewerbung die grundsätzliche Bereitschaft für eine partielle Freistellung mit der/dem Vorgesetzten abzuklären, sollte diese realistischer Weise nötig sein. Gibt es diese Bereitschaft nicht, bleibt immer noch die Möglichkeit eines Gründungsprojektes außerhalb der Arbeitszeit.

Ja, diese Möglichkeit besteht. Ein Teammitglied muss jedoch ein aktives Arbeitsverhältnis an der Universität vorweisen.

Es gibt sowohl die Möglichkeit sich im Team als auch als Einzelperson zu bewerben. In Summe können jedoch max. 50 % eines Arbeitsverhältnisses als bezahlte Arbeitszeit genutzt werden.

Nein, eine individuell kürzere Projektdauer kann vereinbart werden. Ziel ist es, in der Zeit eine erste praktische Umsetzung der eigenen Idee abzuschließen und Feedback von potenziellen KundInnen einzuholen.

Im neuen Unicorn-Gebäude stehen für die TeilnehmerInnen Büroarbeitsplätze zur Verfügung. Eventuelle Werkstätten Nutzungen werden individuell geregelt. Die räumliche Trennung zum bestehenden Arbeitsplatz während an der Idee gearbeitet wird, ist ratsam.

Es ist das erklärte Ziel der Start-up-Werkstatt die Grundlagen für eine spätere Ausgründung zu legen. Stellt sich eine Gründung jedoch als nicht realisierbar oder zu riskant heraus, so ist auch diese Erkenntnis ein Ergebnis.

In Absprache mit dem Programmmanagement können die Kosten für Ersatzarbeitskräfte in der betroffenen Abteilung gedeckt werden; bspw. für KollegInnen, die in dieser Zeit die Stundenanzahl ihres Arbeitsverhältnisses erhöhen.

 

Laufende Projekte können weiter betreut werden, bei Vereinbarkeit mit der Start-up-Werkstatt auch weiterhin in Vollzeit. Es besteht jedoch die Möglichkeit mit Zustimmung der/des Vorgesetzten bis zu 50% von den laufenden Tätigkeiten dienstfreigestellt zu werden, um größere Kapazitäten für die Start-up-Werkstatt zu haben.

Die teilweise Dienstfreistellung kann nur innerhalb des bestehenden Arbeitsvertrages erfolgen. Sollte die Projektlaufzeit über jene des Arbeitsvertrages hinaus gehen, so kann eine individuelle Weiterführung des Projekts vereinbart werden.

Im Abschnitt „Bewerbung“ finden Sie eine Einverständniserklärung zum Download. Diese ist ausgefüllt und unterzeichnet als PDF der Bewerbung beizulegen.

Die kommerziellen Nutzungsrechte an den Ergebnissen, stehen den TeilnehmerInnen der Start-Up-Werkstatt zu. Für den Fall, dass es zu Erfindungen im Sinne des Diensterfindungsrechtes kommt, wird eine Optionsvereinbarung geschlossen, die den TeilnehmerInnen die exklusive Verwertung zusichert.

Auch Teilzeitbeschäftigte können an der Start-up-Werkstatt teilnehmen, jedoch können immer maximal 50 Prozent der im Arbeitsvertrag vereinbarten Wochenstunden freigestellt werden.

Je nach Vereinbarung, kann der/die TeilnehmerIn an der Start-up-Werkstatt bis zu 50% freigestellt werden, der Arbeitsvertrag und die Entlohnung bleibt davon unberührt. Die freien Kapazitäten stehen nun für das Gründungsprojekt zur Verfügung. Diese teilweise Freistellung endet automatisch mit Projektende.

Nein, hier ist eine individuelle Abstimmung mit der Start-up.Werkstatt zu treffen.

Auf Basis der Ergebnisse aus der Start-up-Werkstatt haben die TeilnehmerInnen mehr über das Potenzial ihrer Idee erfahren. Ob sie die Reise in Richtung Unternehmensgründung fortsetzen möchten, entscheiden die TeilnehmerInnen für sich.

Im Rahmen des Programms lerne ich das Startup-Netzwerk und somit Möglichkeiten für eine weitere Unterstützung kennen. Zum Beispiel die Programme der Community im Unicorn Start-up Hub sowie das Uni-eigene Gründungsprogramm startup-uni.at des Zentrums für Entrepreneurship und angewandte Betriebswirtschaftslehre.

Sollten die Erfolgsaussichten aufgrund unerwarteter Probleme stark verringern, so kann das Projekt sowohl von Seiten der TeilnehmerInnen als auch von Seiten der Start-up-Werkstatt abgebrochen werden. Dies kann auch aufgrund mangelnden Commitments oder nicht-Einhalten verbindlicher Meilensteine erfolgen.

Kontakt

Start-up-Werkstatt Programmmanagement

Sollte dennoch eine Frage offen bleiben, kontaktieren Sie uns gerne.

Spin-off Lab

The Unicorn spin-off lab is aimed at all researchers who would like to set up their own business based on their research idea. Beside the R&D work supported by the host research group, Unicorn offers coaching, mentoring and international networking together with partners from industry. An individual project plan including milestones and an early follow-up strategy for the time after the fellowship will improve the quality and the success rate of the spin-off lab project.

Idea
  • The program supports research fellows in developing necessary R&D results on the way setting up a company in the near future. Each research fellow will be employed at the University of Graz for 12 months (+6 months optional) and will be situated within an existing research group at the university.
Program objectives
  • Achieving a comprehensible project plan with milestones and resources
  • Having reliable research results supporting a future commercial spin-off company
  • Supporting the developing of a business plan and follow-up strategy
Process
  • Application until May 22, 2022
  • Selection Process incl. Pitch June 2022
  • Start Sept. 2022
  • Project Phase 12 - 18 months
  • Final Presentation August 2023/ February 2024

Who can apply?

Junior researchers and graduates who have research results and ideas with high commercial potential can apply for the program. A letter of commitment signed by the potential host professor at the University of Graz is mandatory for the application. An active employment contract with the university is not mandatory at the time of the application.

What kind of support do I get as a research fellow?

The research fellow will have access to lab space provided by the host professor, office space, an entrepreneurial network, education and mentoring provided by university team and its partners, and support by scientific and industry experts as well as a budget for consumables.

Application Spin-off Lab

To apply for the program, you will need a completed Unicorn spin-off lab application form, a CV and a letter of commitment by PI of host research group. Upload your application here: startup-uni.at/fellowship

Mentoring and Advisory

Johanna Pirker

Johanna is assistant professor, software engineer, and researcher at the Institute of Interactive Systems and Data Science at Graz University of Technology. She has authored and presented numerous publications in her field and lectured at universities such as Harvard and Berlin Humboldt Universität. © Matthias Rauch, mrfoto.at

Sara Matt

Sara is the head of the transfer center Science-Economy-Society at the University of Innsbruck and a former president of the European Association for Knowledge Transfer ASTP and an expert for the European Commission.

Markus Fallenböck

Markus has been dealing with the legal and economic implementation of digital transformation for over 20 years. He is involved in many companies from the media and economic sector and is the owner of the fintech Own360.

Alexander Schwartz

Alexander is a partner at IST cube, a venture fund focusing on deep tech start-ups and academic spin-offs. He was a research fellow at IIASA, a leading European think-tank and gained many years of experience in management consulting with McKinsey & Company.

Christian Gruber

Christian is a biochemist and digital innovator. He has gained broad experience during his scientific work at the competence center ACIB and the University of Graz. As co-founder and CEO of University of Graz spin-off company Innophore, he offers a broad experience in the transition from science to start-up business.

Natasa Deutinger

Natasa Deutinger, currently Head of FH Salzburg Startup Center, is a passionate professional with multiple years of experience in supporting and guiding start-ups. She was also an Incubation Manager for ESA BIC Bavaria, the Munich-based Business Incubation Center of the European Space Association.

Aurelia Engelsberger

Aurelia holds a PhD from RMIT, Australia. Based on many years of experience in the fields of recruiting, training, human resource development and knowledge in the field of Open Innovation, she founded her own company, OMIND consulting.

FAQs Spin-Off Lab

Spin-off lab is designed as intermediate program for people who want to found a company based on interesting research results / product ideas. Applicants require at least a bachelor’s degree. An active employment contract with the University of Graz is not necessary at the time of application.

In addition to the completed application form and the applicant’s CV, the Letter of Commitment (see template form) signed by the head of the future host research group has to be submitted.

Clearly spoken – no. It is absolutely necessary that the research fellow is working 100 percent for the Spin-off lab project. Employment law compliance may require individual solutions.

Basically, Spin-off lab is open to all research areas and topics. However, greater consideration will be given to ideas with a strong focus on new future business opportunities. During the application process, the candidate will outline how the research results can be transferred into a spin-off company. Feasibility and market potential are strong criteria for the selection of the project.

Spin-off lab fellowship is designed for researchers / academics pushing a brilliant idea to market with strong personal commitment. As part of this (transition) research fellowship, the university is offering one full-time employment contract for the duration of the project. The person selected will have to work 100 percent for the fellowship project. However, being able to define a suitable team and other members of the research group given the host (PI) is of great advantage.

Spin-off lab is designed to support a fellowship project. If the benefit for the project can be successfully shown, more than one person can be employed. But this would mean that the budget of up to one full-time post-doc salary has to be shared among the fellowship team. Employment law compliance may require individual solutions.

The research fellow receiving the employment contract with the University of Graz cannot change his/her position during the project. Members of the extended team can change of course.

No. The project is set up as a 12 + 6 months scheme. If it turns out within the first 12 months that the project aim cannot be reached and no alternative way of solving the specific research challenge can be applied, the project ends after 12 months. Also, the ongoing performance of the research fellow to reach the agreed milestone goals has to be considered. In certain situations, shorter project durations can also be agreed upon individually. The 18 months can be seen as a maximum time frame.

If the fellow has been designated for the Spin-off lab program, a milestone plan is going to be defined and agreed on together with experts from industry, research and university incubator. Monthly meetings with mentors and coaches will help to keep the project plan on track. These meetings are mandatory.

The lab space – if necessary – has to be provided by the host professor. Therefore, it is wise to get in contact with the potential host as soon as possible. The approval has to be proven by a signed letter of commitment from the host professor. The office space is provided by the university. The physical presence at the startup-uni space in the Unicorn building is agreed upon individually with the program management team.

Particularly in the first 12-month period, the successful candidate should focus on reaching the set milestone goals, mainly in the area of research. Spin-off Lab team will work with them on a mentoring and coaching plan to enable the research fellow to gain start-up and business know-how from the beginning. After reaching the 12-month milestone, the research fellow needs to start working on a post-fellowship strategy, considering funding, team and company building. The research fellow will receive full support from the team. Legally setting up a company during the fellowship is not mandatory.

Basically, yes. Changes for personal reasons are possible.

Startup-uni & Unicorn will activate its broad network to provide access to institutional funding organisations as well as to private investors. Nevertheless, it is the company of the fellow(s) that has the full responsibility for launching the start-up.

First, together with program management, external experts and the host professor, a binding milestone plan will be agreed on. This milestone plan is the core of the fellowship program and has to be executed by the research fellow. Second, the research fellow will sign an employment contract with the University of Graz for at least 12 months, having the option to extend for another 6 months. Note: due to ongoing changes in Austrian university law, this may be slightly adjusted. Third, the university as the host institution is investing a lot of money into the project. The university will possess ownership of the inventions derived from the fellowship project and also cover the patent application costs. Such (patented) inventions and confidential know-how will be exclusively reserved for and licensed under fair conditions to the future spin-off company. Therefore, an individual option agreement between the university and the research fellow has to be signed at the beginning of the fellowship.

The research fellow will have access to lab space provided by the host professor, office space, an entrepreneurial network, education and mentoring provided by university team and its partners, and support by scientific and industry experts as well as a budget for
consumables.

The research fellow will receive an employment contract from the university for the duration of the fellowship project. Due to employment law, the personal situation and background of the candidate has to be considered. Note: University law might determine
that a further limited employment contract cannot be signed (Kettenvertragsregelung).

Research fellows will be employed by the university and as employees they have to consider the general obligations and duties. The host professor will be your superior. Your work has to be 100 percent dedicated to the Spin-off lab fellowship.

Patents are an important tool to become unique and successful in business. Each fellowship project has individual rules and conditions depending on the project itself, addressed market and research area, so it is also possible to generate protectable inventions during the fellowship.

Inventions and confidential know-how defined by patent law have to be transferred to the university for legal reasons. The provided option agreement ensures that the future spin-off company will retain nothing less than an exclusive licence to the IP.

By the end of the fellowship, a roadmap for the further establishment of the spin-off company will exist. This might include a further incubation process within a known incubation provider, as well as the immediate establishment of a company.

If the chances of success diminish due to unexpected problems, the project can be terminated by the participants as well as by the university. This can also be due to a lack of commitment or failure to meet milestones.

Contact

Spin-off Lab Program Management

If you still have a question, please feel free to contact us!

URBAN TECH

Open Call Einreichfrist 14.09.2022

Wir sind Partner im EU-Projekt URBAN TECH.

Ziel des Projektes ist die Wettbewerbsfähigkeit von europäischen Industrien in den Sektoren Health Tech, Greentech und Smart City zu steigern.

Dabei fördern wir Europäische Start-ups/KMU bei der Entwicklung von Lösungen für Challenges in diesen Sektoren. Für ausgewählte Start-ups und KMU stellen wir dafür bis zu 54.000 Euro und weitere Leistungen zur Verfügung. Damit sollen Prototypen entwickelt und am Markt getestet werden.

Insgesamt haben wir gemeinsam mit unseren Partnern 310 Challenges europaweit in einer Virtual Library gesammelt. Bis zum 14. September 2022 können Start-ups und KMU Lösungen zu den Challenges einreichen.

Wie funktioniert das?

  1. Besuche die virtuelle URBAN TECH-Bibliothek der Challenges
  2. Wähle eine Challenge aus
  3. Bewirb dich mit einer Lösung für die ausgewählte Challenge

Wir freuen uns auf eure Einreichungen. Fragen bitte gerne an urbantech@unicorn-graz.at

This project has received funding from the European
Union’s Horizon 2020 research and innovation programme
under grant agreement No 101005301

 

Industrie x Unicorn

Die steirische Industrie ist ein starker und langjähriger Partner der Universität Graz. In der Kooperation mit dem Unicorn und dem Verband für Standort und Gesellschaft Steiermark wird diese Zusammenarbeit gestärkt und sowohl eine engere und stärkere Kooperation mit ForscherInnen und Studierenden der zweitgrößten Universität Österreichs vorangetrieben als auch Start-ups und Industrie stärker zusammengebracht.

© IV/KANIZAJ

Gründungen und Spin-Offs der Uni Graz

Die Uni Graz ist eine unternehmerisch aktive und im Forschungs- und Lehrbetrieb sehr breit aufgestellte Universität mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Immer wieder werden aus Forschungsprojekten spannende Spin-off Gründungen. Einige sind hier angeführt (wird laufend erweitert).

PureSurf

PureSurf ist ein EIC Transition Projekt, das sich mit der Herstellung von nachhaltigen Tensiden aus lokal verfügbaren Abfallströmen mittels Grüner Chemie befasst. Tenside sind unter anderem in Waschmittel, Agrarchemikalien, Farben & Lacken und Körperpflegeprodukten enthalten, werden aber derzeit größtenteils entweder aus Erdöl oder Importwaren wie Palmöl hergestellt.

LinoEx

Der intensive Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln führt zur gravierenden Umweltproblemen und gefährlichen Wirkungen auf die menschliche Gesundheit. Mission von dem Spin-off LinoEx ist die Herstellung biologischer Pflanzenschutzmittel basierend auf natürlichen Ölen und damit die Auswirkungen synthetischen Pestiziden zu mildern.

Innophore

Die Innophore GmbH ist ein Spin-off-Unternehmen der acib GmbH und der Universität Graz. Sie beschäftigen sich mit der der Identifizierung und Entwicklung hochwertigen Enzymen und effizienterer, umweltfreundlicherer „grüner“ chemischer Produktionsprozesse und neuartiger Biosimilars für medizinische Behandlungen.